Bei dieser neuen Methode werden dünne resorbierbare Fäden aus hochwertigem PDO (Polydioxanon) verwendet. PDO ist ein Nahtmaterial, das zB auch in der Herzchirurgie Verwendung findet .Es wird in den folgenden 6 Monaten vom Körper vollständig aufgelöst. Während dieser Zeit stimuliert es in einem Regenerationsprozess die Bindegewebszelle und regt die Kollagenbildung an. Das Ergebnis ist Festigung und Straffung des behandelten Hautareals.

 

Wir müssen „glatte“ Basisfäden von sogenannten Häckchenfäden unterscheiden. Die Basisfäden führen zur oben beschriebenen Straffung der Haut. Häckchenfäden und dergleichen sind in der Regel etwas stärker und können abgesunkenes Gewebe anheben. Diese Fäden sind maximal 9cm lang und werden an den erschlafften Bereichen des Gesichtes oder Halses in die Haut eingebracht. Bedingt durch die rauhe Oberfläche der Fäden ist ein Lifting mit Soforteffekt sichtbar. Die Anzahl der benötigten Fäden ist vor allem vom individuellen Ausgangspunkt dem Behandlungsareal und dem erwarteten Ergebnis abhängig.Nach etwa 4 Wochen ist der Maximaleffekt erreicht dann empfiehlt sich in jedem Fall eine nochmalige Konsultation um nötigenfalls ein touch-up zu besprechen.

 

Geeignet sind Areale mit nicht zu viel Hautüberschuss:  abgesunkenen Wangen, Jochbein, Nasolabialfalten, Mundwinkel und  Marionettenfalten, zu tief liegende Augenbrauen, Stirnfalten, Falten am Hals, Dekollete und Oberarmen. 

 

Die Behandlung ist sicher, effektiv und selbst ohne Anästhesiecreme nahezu schmerzfrei. Es gibt keine Ausfallzeiten. Einzig mögliche Nebenwirkung ist das Auftreten eines kleinen Hämatoms, das nach dem Eingriff sofort überschminkbar ist.